Di.. Feb. 17th, 2026

https://www.hna.de/lokales/melsungen/melsungen-ort45520/rotenburg-will-helfen-doch-ministerium-sieht-keinen-bedarf-fuer-stationaeres-klinikangebot-in-melsungen-93951664.html?utm_source=_shared&utm_medium=west&utm_campaign=interactionbar

https://www.facebook.com/share/p/16eE4p4wQk/?mibextid=wwXIfr

Die Bürgerinitiative “Melsunger Klinik vorantreiben” mahnt die Politiker in Kreis und Stadt an, die “Hände” vom Verkauf des “alten Krankenhauses” in Melsungen wegzulassen, bis eine adäquate Lösung auf dem Brauereigelände gefunden ist. Adäquat bedeutet: eine medizinische vollstationäre Krankenhausversorgung mit mindestens 12 Betten, einer Chirurgie, Inneren Station, 2 Op-Sälen, Anästhesie und einer stationären Notfallversorgung mit Schockraum und ausreichender Geräteausstattung und einem Unfallarzt! Das Modell MVZ in Verbindung mit einem kleinen Notfallkrankenhaus entspricht dem “Lauterbachgesetz” und somit dem KHVVG.

Eine Alibi-Lösung mit nur einem Ärztehaus und dem Zusammenziehen von Rettungswache und Notfallwagen entspricht nicht dem Wunsch der Melsunger Bevölkerung und den Umlandgemeinden und ersetzt keine stationäre Notfallversorgung für Jung und Alt, für Familien und den Beschäftigten im Industriestandort Melsungen.

Die BI tritt für die Gründung einer gemeinnützigen Stiftung ein, bei der sich die ansässigen Firmen im Altkreis Melsungen, die Kirchen, Land, Kreis und Stadt sowie Bürger beteiligen können, mit der eine Betreibergesellschaft und Verwaltungsgesellschaft für ein MVZ / – und Krankenhaus betrieben werden könnte.

Unterstützen Sie diese Forderungen für Melsungen! Danke im Voraus.

Von Roy Knauf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert